Klimaneutrale Webseite

Laut des Öko-Insituts haben „die weltweiten CO2-Emissionen der Informations- und Kommunikationstechnik mit rund zwei Prozent bereits das Niveau der Emissionen aus dem Flugverkehr erreicht.

Durch die Nutzung des Internets werden weltweit CO2-Emissionen erzeugt. Diese schädlichen CO2-Emissionen entstehen durch den Stromverbrauch der Server, durch die Datenübertragung und durch die vielen Laptops, Tablets und PC's. Diese Treibhausgasemissionen können kompensiert werden und damit zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen stellen wir bei Bischoff & Ditze Energy unsere Webseite seit 2014 klimaneutral. Die dafür verwendeten Projekte sind dabei nach dem anspruchsvollen ÖkoPLUS-Kriterienkatalog bei dem TÜV Rheinland gelistet und zertifiziert. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu unseren bisherigen Projekten.

Wenn auch Sie ein Zeichen setzten und Ihre Webseite klimaneutral stellen wollen beraten wir Sie gerne. Über Webseiten hinaus gibt es noch weitere Anwendungsmöglichkeiten zur Klimaneutralstellung. Finden Sie dazu hier mehr heraus.

Viele CO2-Emissionen lassen sich durch die Verwendung effizienterer Verfahren vermeiden. Die Bevölkerung in Mali leidet unter extremer Armut und häufigen Dürren, beides wird infolge des Klimawandels verstärkt. Zudem verwenden die Einwohner zum Kochen und Heizen Holz oder Holzkohle. Die dazu bisher eingesetzten Kochherde sind energetisch ineffizient und stellen eine hohe gesundheitliche Belastung dar, da meist in der eigenen Wohnung gekocht wird. Deshalb hat sich die Bischoff und Ditze Energy GmbH dafür entschieden, ihre Emissionen durch die Unterstützung des ÖkoPLUS zertifizierten Projektes für die Verteilung effizienter Kochherde Toyola in Mali klimaneutral zu stellen.

Durch den Einsatz effizienter Kochherde soll dieses Projekt der Entwaldung und deren Folgen entgegenwirken, CO2-Emissionen senken und die Gesundheit der Bevölkerung verbessern. Da zur Befeuerung der traditionellen Öfen viel Holz benötigt wird, erfolgt daraus eine starke Abholzung der Waldbestände mit resultierender Bodenerosion und einem verstärkten CO2-Ausstoß. Hinzu kommen die Gesundheitsschäden durch die ausgestoßenen Abgase der ineffizienten Kochherde. Durch die Verwendung effizienter Herde sparen die Menschen Holz, emittieren weniger CO2 und schonen ihre Gesundheit.

Das Kenia Wasserfilter-Projekt entspricht neben dem ÖkoPLUS-Standard auch dem Gold Standard und umfasst insgesamt 19 Distrikte im westlichen Teil Kenias. Im Rahmen dieses Projekts werden Wasserfilter zur Reinigung des Wassers und zur Gewinnung von Trinkwasser an die lokale Bevölkerung ausgegeben. Dadurch müssen die Einwohner das Wasser nicht mehr abkochen, was unter Verwendung von Brennholz geschehen wäre. Die Verwendung der Wasserfilter hilft dabei, diese Emissionen zu vermeiden. Neben der Vermeidung von CO2-Emissionen werden so auch die Wald- bzw. Baumbestände geschont. Insgesamt wurden schon über eine Millionen Wasserfilter an die Bevölkerung ausgegeben.

Das Kompostierungsprojekt SEKEM befindet sich 60 Kilometer nordöstlich von Kairo. Es liegt unmittelbar an der Grenze des Nil-Deltas in der Nähe der Stadt Belbeis. SEKEM ist eine international anerkannte Kulturinitiative, die rund 2.000 Menschen Arbeit gibt und den Demeter-Standard erfüllt. Auf einer Fläche von ca. 3.000 Hektar werden Lebensmittel, Gesundheitsprodukte und Textilien aus ökologischem Anbau erzeugt. Das SEKEM-Projekt beinhaltet auch die Kompostierung organischen Mülls zu hochwertigen Kompost. Durch die Kompostierung werden die Verrottung und die damit einhergehende Methanbildung verhindert. Der Kompost selber wird für die Anpflanzung von Lebensmittel auf den von SEKEM betreuten Farmen verwendet, was zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen führt. 

Der Projektstandort befindet sich im Nordosten von Indien, in dem östlichen Distrikt des zweitkleinsten Bundesstaates Sikkim. Der Focus dieses Projektes liegt auf der Erzeugung Erneuerbarer Energien durch ein Laufwasserkraftwerk, welches an dem Fluss Teesta gebaut wurde.

Da der Strommix des nationalen NEWNE-Stromnetzes überwiegend von fossilen Energieträgern geprägt wird, ist das primäre Ziel die wachsende Stromnachfrage in der Region durch Erneuerbare Energien abzudecken und dabei gleichzeitig den Strommix des Landes zu verbessern. Dies trägt zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei, den die Stromproduktion des Landes verursacht. Im Rahmen des Projektes wurden zahlreiche Vorhaben im sozialen Bereich gefördert wie beispielsweise der Bau von Schulen, das Angebot medizinischer Versorgung sowie die Gewährleistung einer kontinuierlichen und sauberen Trinkwasserversorgung.

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