Als verantwortungsbewusstes Unternehmen stellen wir selbstverständlich unsere Unternehmensaktivitäten jährlich klimaneutral. Um dabei möglichst effektiv etwas für den Klimaschutz zu tun, wählen wir hierfür oft Projekte aus, die dem besonders anspruchsvollen ÖkoPLUS Standard entsprechen. Dieses vom TÜV Rheinland zertifizierte Label besteht seit 2010.

Wenn es um den globalen Klimaschutz geht, ist es besonders wichtig in Schwellenländern, deren Energiesysteme und Infrastruktur sich oft noch im Aufbau befinden, die richtigen Impulse für die Zukunft zu setzen. Daher haben wir uns bei Bischoff und Ditze Energy GmbH dafür entschieden, unsere Emissionen durch die Unterstützung des ÖkoPLUS zertifizierten Windkraftprojektes Tamil Nadu TASMA II in Indien klimaneutral zu stellen.
Ziel des Projekts ist die Erzeugung von Elektrizität durch die Verwendung erneuerbarer Energiequellen (Wind) für das Stromnetz im Bundesstaat Tamil Nadu, Indien. Dieser liegt im Süden des indischen Subkontinents und ist einer der einer der höchstindustrialisierten und zugleich windreichsten Bundesstaaten Indiens. Mit ihrer wachsenden Bevölkerung und Wirtschaft ist die Region dringend auf Energielösungen jenseits der umwelt- und klimafeindlichen Kohle angewiesen. Das Projekt umfasst 396 verschiedene Windanlagen, mit einer Kapazität von etwa 236.05 MW. Es ersetzt Elektrizität, die gegenwärtig durch Kraftwerke auf der Basis von fossilen Brennstoffen erzeugt wird und vermeidet so Treibhausgasemissionen. Außerdem leistet das Projekt durch zahlreiche infrastrukturelle und sanitäre Maßnahmen, Ausbau der Altenbetreuung, Nachhaltigkeitserziehungskurse und Wiederaufforstungsprojekte einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region.

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr der Böden“ erklärt. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bei Bischoff und Ditze Energy in diesem Jahr dazu entschieden, unsere Emissionen durch die Unterstützung eines nachhaltigen Landwirtschaftsprojekts in Ägypten klimaneutral zu stellen.
Das Klimaschutzprojekt SEKEM befindet sich 60 Kilometer nordöstlich von Kairo und ist eine international anerkannte Kulturinitiative, die rund 2.000 Menschen Arbeit gibt und den Demeter-Standard erfüllt. Das SEKEM-Projekt beinhaltet neben der Erzeugung von Lebensmitteln, Gesundheitsprodukten und Textilien auch die Kompostierung organischen Mülls zu hochwertigen Kompost. Dadurch werden dessen Treibhausgas-Emissionen drastisch reduziert.

Aus Sicht des globalen Klimaschutzes sind Schwellenländer, deren Infrastruktur und Energiesysteme oft erst aufgebaut werden, besonders wichtig. Daher sollten dort die richtigen Impulse für die Zukunft gesetzt werden. Deshalb haben wir uns bei Bischoff und Ditze Energy dafür entschieden, unsere Emissionen durch die Unterstützung des ÖkoPLUS zertifizierten Wasserkraftprojektes Malana in Indien klimaneutral zu stellen.
Ziel des Projekts ist die Erzeugung von Elektrizität durch die Verwendung erneuerbarer Energiequellen (Wasser) für das Stromnetz im Bundesstaat Himachal Pradesh, Indien. Die Projektaktivitäten zur Errichtung eines Laufwasserkraftwerks umfassen die Installation zweier Turbinen mit einer Kapazität von jeweils 43 MW am Malana Nallah, einem Nebenfluss des Parbati, sowie Hilfseinrichtungen im Dorf Jari, im Distrikt Kullu und im Bundesstaat Himachal Pradesh. Das Projekt ersetzt Elektrizität, die gegenwärtig durch Kraftwerke auf der Basis von fossilen Brennstoffen erzeugt wird und vermeidet so CO2-Emissionen. Außerdem wird vom Projekt durch Förderung von lokalen Schulen und Schulkindern, Verbesserung der medizinischen Versorgung und Technik und durch Anpflanzung von 100 Bäumen an den Hängen des Projektsstandorts ein wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region geleistet.

In einem Destillerie-Komplex einer Zuckerfabrik in Andhra Pradesh wird durch die Nutzung moderner Technologie das aus dem Abwasser freigesetzte Methan aufgefangen und zur Dampferzeugung und dem Betrieb eines Turbogenerators genutzt. Dieses CDM-Projekt wurde durch das Executive Board registriert und entspricht dem Voluntary Carbon Standard. Der somit erzeugte Strom verdrängt konventionellen Strom aus meist fosill befeuerten Kraftwerken. Weiterhin trägt das Projekt zur Energieeffizienz bei, indem es das energetische Potenzial von Abfallprodukten ausschöpft.

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